Runde 5

Um die Fährte wiederzufinden, erklimmen Puddi, Oetka und Fin den nahegelegenen Guglhupfberg. Bestimmt ein spannender Aufstieg. Wisst ihr mehr? Schreibt davon in eurem Gedicht.

Der Waldweg der neigt sich dem Ende,
die drei betreten neues Gelände.
In der Ferne ist zu sehn
der Guglhupfberg wunderschön.

„Der Anstieg scheint mir doch sehr mächtig“,
meint Fin und schaut bedächtig.
„Ich glaube nicht, dass ich das kann,
dafür bin ich nicht der rechte Mann.“

Doch Puddi lässt kein Jammern zu
und Ötti erklimmt den Berg im Nu.
„Dort oben machen wir `ne Pause,
da ist `ne Quelle mit Himbeerbrause.“

Das lässt sich Fin nicht zweimal sagen,
vergessen ist ein jedes Klagen.
Vorbei an Zuckerblumen geht es steil bergan.
Man schon den Gipfel sehen kann.

Auf einmal stehen sie vor einem Abgrund riesengroß.
„Wie kommen wir hinüber, wie machen wir das bloß?“
Doch Puddi, der hat die Idee,
er geht hinüber zu dem Klee.

Dort sieht er einen Baumstamm liegen,
den müssen sie hinüber kriegen.
Sie fassen alle drei mit an,
kein Abhang sie noch stoppen kann.

Der Baum, der wird zu einer Brücke,
die Überquerung ist nicht ohne Tücke.
Doch der Gedanke an den Kuchen
lässt sie doch ihr Glück versuchen.

Auch diese Hürde haben sie genommen,
denn frisch gewagt ist halb gewonnen.
Der Gipfel des Guglhupfberges, der ist da
und sie fühlen sich dem Geheimrezept ganz nah.